| Schweizer
300, der Aufbau Die Fertigstellung |
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Zur Fertigstellung fehlt jetzt nur noch die Elektronik und die Haube, danach natürlich die gesamte Einstellung des Schweizer 300.
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Hier noch ein Blick auf Taumelscheibe und Pitchkompensator.
Der Nick-Umlenkhebel ist doppelt gelagert und sichert somit den Außenring
der Taumelscheibe vor dem Verdrehen. Der Pitchkompensator hat
Gleitlager (eines der wenigen Gleitlager dieses Hubis), was aber
ausreicht. Ansonsten ist die Ansteuerung Standard, wie sie auch bei den
meisten anderen Hubis verwendet wird.
Also Servos kommen preiswerte C4041 zum Einsatz. Der Heckrotor wird von einem Volz Micro-Maxx angesteuert. |
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Das Micro-Maxx hat die Abmessungen eines Mini-Servos. Es musste ein passendes Adapterstück hergestellt werden da die Montagelöcher im Schweizer für große Servos vorgesehen sind. Trotz der kleinen Abmessungen ist das Servo schnell 0,12s / 40 Grad), hat Kugellager und ein Metallgetriebe und fast die gleiche Kraft (3,4 kg) wie ein C4041. Dafür wiegt es weniger als die Hälfte (19 Gramm). Wichtig bei Hubschrauberservos: der Motor ist nicht auf die Platine gelötet sondern mit Drähten angeschlossen. Das verhindert Ausfälle durch spröde Lötverbindungen bei Vibrationen. Die C4041 sind ebenfalls so aufgebaut. Das ist auch der Grund, warum z.B. C5007 oder ähnliche Servos für Hubis nicht geeignet sind. |
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Der Schweizer 300 hat im Vorbau reichlich Platz für die
Elektronik. Am oberen Vorbau ist der Kreisel, ein CSM 360 aufgeklebt.
Am unteren Vorbau befindet sich in einem Schaumgummimantel der 4-zellige Akku Sanyo N-1700-SCR und darüber ein Graupner PCM Empfänger MC-20. |
| Weiter links erkennt man den
Sicherheitsschalter mit Ladebuchse. Hier handelt es sich um einen
selbstgebauten Hochsicherheitsschalter mit einem speziellen MOS-FET
Transistor der gegen alle möglichen Ausfallursachen geschützt ist.
Die Empfängerbelegung ist wie folgt: K1 ... Roll links |
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Hier die Kabinenhaube des Schweizer 300. Dieses gute Stück war der eigentliche Grund warum ich mich für diesen Hubi entschieden hatte. Das Ding erinnert sehr an eine Micky Maus. Der Hubi hat damit ein Design zum Verlieben. Das Ausschneiden der Haube und der Zusammenbau muss sorgfältig gemacht werden, geht aber problemlos. Die Verglasung ist angeschraubt wodurch das lästige Kleben wegfällt. Um den Auspuff muss die Haube ausgeschnitten werden und passt ansonsten wie angegossen. |
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Hier ein Bild vom Kopf dieser "Libelle". Ich kann
mich gar nicht satt sehen an diesem Bild.
Übrigens: Auch der ECO wurden schon zum Schweizer 300 umgebaut. Auf der Design-Seite sind Bilder davon zu sehen. |
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Hier noch ein "Ganzkörperfoto" von dem kleinen Schmuckstück. Jetzt sind wir gespannt, ob er auch fliegen kann..... |