Schweizer
300, der Aufbau
Rotorkopf und
Heck |
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Zum originalen Rotorkopf gibt es einige Tuningteile. Den Drucklagersatz
halte ich für sinnvoll, da man dadurch weniger Einschränkungen bei höheren
Drehzahlen hat und der Blatthalter immer sauber läuft. Außerdem habe ich noch
die kugelgelagerte Stabiwippe eingebaut.
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Dieses Bild zeigt den Schweizer 300 mit dem fertigen Chassis
und mit Kufenbügeln. Langsam kann man den Hubi erahnen. Jetzt kommt der
Rotorkopf an die Reihe: |
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Das Rotorkopfzentralstück mit Blatthaltern war aufzubauen.
Jeder Blatthalter besteht aus zwei Kugellagern und einem Drucklager. Der
ganze Rotorkopf ist sehr leichtgängig und absolut spielfrei. |
| Alle anderen hier abgebildeten Teile waren
bereits fertig zusammengebaut. Ich kontrollierte noch die Schrauben und
dann konnten die Teile auf die Rotorwelle aufgesetzt werden. |
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Hier sieht man den fertigen Rotorkopf mit allen
aufgesteckten Gestängen. Der Zusammenbau des Rotorkopfes gelingt sehr
gut. Es gab keine Probleme. Die Justage der Stabistange und -wippe
funktioniert genauso wie bei den meisten anderen Hubis. |
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Das fertige Chassis mit Rotorkopf. Jetzt sieht er einem
Hubschrauber schon fast ähnlich. Es fehlt nur mehr das Heck und die
Kabine. |
An dieser Stelle muss ich nochmals die gute Bedienungsanleitung loben. Die
sinnvolle Kombination aus Bildern und Text lässt keine Fragen offen.
Der Heckausleger ist funktionell ähnlich dem des ECO-8. Über einen
Zahnriemen wird direkt die Heckrotorwelle angetrieben. Zahnriemen sind recht
robust. Einmal abgesehen von den eventuellen statischen Entladungen ist das mein
bevorzugter Heckantrieb.
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Das Heckrohr ist ein sehr leichtes (und dünnes) Alurohr.
Das Heckgetriebe befindet sich in einem roten Gehäuse, passend zum Rest
des Schweizer 300. Die Teile des Heckrotors sind teilweise bereits
vorgefertigt. Sie sind leichtgängig und absolut spielfrei. Die Montage
des Heckrohrs ist schnell erledigt. |
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Hier sieht man die Einzelteile genauer. Die Hecksteuerbrücke
ist in üblicher Bauweise gefertigt. Die Blatthalter sind mit je zwei
Kugellager versehen. Vor der Montage versuchte ich die gesamte Einheit
auszuwuchten. Aber es war bereits alles perfekt in der Waage.
Das rote Gehäuse trägt noch das Seiten- und Höhenruder. Das Höhenruder
ist in der Neigung verstellbar. |
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Hier der fast fertige Schweizer300. Noch ohne Elektronik und
Steuergestänge. Bisher macht er einen recht stabilen Eindruck.
Bei Hubis in dieser Preisklasse (unter 500 €) findet man meistens
Gleitlager. Nicht so beim Schweizer 300. Nur an ganz wenigen unwichtigen
Stellen wurden Gleitlager verwendet. Überall wo es auf Kraftübertragung,
Rundlauf oder Spielfreiheit ankommt, befinden sich Kugellager. Man hat
hier eine sinnvolle Auswahl getroffen, ist nicht päpstlicher als der
Papst, aber trotzdem technisch einwandfrei geblieben. |
| Ein 2mm Stahldraht wird für die Verbindung vom
Heckservo zum Heckrotor verwendet. Er wird 4x geführt. Normalerweise
benutze ich hier lieber CFK Stäbe. Trotzdem ist diese Lösung in Ordnung
und hat kein Spiel. |